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Munich Re-Aktie: Nordamerika von Zunahme der Wetterkatastrophen am stärksten betroffen 17.10.2012
aktiencheck.de
München (www.aktiencheck.de) - Einer neuen Studie der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG (Munich Re) (ISIN DE0008430026 / WKN 843002) zufolge war Nordamerika in den letzten Jahrzehnten von allen Kontinenten am stärksten von extremen Wetterereignissen betroffen.
Unternehmensangaben vom Mittwoch zufolge zeigt die Publikation "Severe Weather in North America", dass wetterbedingte Schadenereignisse in Nordamerika stärker zugenommen haben als in anderen Teilen der Welt. Im untersuchten Zeitraum von 1980 bis 2011 betrug der Gesamtschaden aus Wetterkatastrophen in Nordamerika 1.060 Mrd. US-Dollar (in Werten von 2011). Die versicherten Schäden beliefen sich auf 510 Mrd. US-Dollar.
Die Studie soll Underwriter und Kunden in Nordamerika unterstützen, dem größten Erst- und Rückversicherungsmarkt der Welt. Nirgendwo auf der Welt steigt die Zahl der Wetterkatastrophen stärker als in Nordamerika. Die Studie zeigt, dass sich die Anzahl der wetterbedingten Schadenereignisse dort in den letzten drei Jahrzehnten fast verfünffacht hat. Für diese Zunahme wird auch der anthropogene Klimawandel verantwortlich gemacht. Allerdings sind soziökonomische Faktoren wie Bevölkerungswachstum, Zersiedelung und zunehmender Wohlstand nach wie vor die wesentlichen Treiber für die Zunahme der Schäden aus Wetterkatastrophen.
Die Aktie der Munich Re notiert aktuell bei 127,30 Euro (-0,16 Prozent). (17.10.2012/ac/n/d)
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